

Ungedämmte Trennwand mit Wandblech

Für Lager, Werkstätten und einfache Hallenabtrennungen. Robuste Wandbleche, Kantteile und Befestigungen für eure Unterkonstruktion auswählen.




Gedämmte Trennwand mit Sandwichplatten

Für gedämmte Raumtrennungen, Werkstatt- und Lagerbereiche sowie höhere Anforderungen an Brand- oder Schallschutz. Passende Sandwich-Wandpaneele und Zubehör auswählen.




Trennwand bauen und Hallenbereiche flexibel abtrennen
Die passende Wandlösung für eure Halle, Werkstatt oder Lagerfläche: Bei uns findet ihr Trapezbleche und Sandwichplatten für Trennwände sowie das passende Zubehör – von Schrauben und Dichtbändern bis zu Kantteilen und Abschlussprofilen. Ihr plant die tragende Unterkonstruktion, wir liefern die passende Wandverkleidung und die benötigten Ergänzungen.
Ungedämmte Trennwand mit Wandblech
Für einfache Hallenabtrennungen, Sichtschutz, Lagerbereiche, Werkstattzonen und robuste Innenwände. Geeignete Wandbleche ermöglichen eine wirtschaftliche Trennung von Bereichen, wenn keine integrierte Wärmedämmung benötigt wird.
Wandbleche für eure Trennwand auswählen
Gedämmte Trennwand mit Sandwichplatten
Für gedämmte Raumtrennungen, Werkstätten, Lagerbereiche und Betriebsräume mit höheren Anforderungen an Wärmeschutz, Brandschutz oder Innenoberfläche. Sandwichplatten verbinden zwei Deckschalen mit einem Dämmkern und eignen sich deshalb besonders für den schnellen Aufbau geschlossener Innenwände.
Zur gedämmten Trennwand mit Sandwichplatten
Die passende Trennwand für eure Halle oder Werkstatt
Mit einer Trennwand lassen sich große Hallen- und Betriebsflächen in unterschiedliche Nutzungsbereiche unterteilen. Dadurch können beispielsweise Lager, Werkstatt, Produktion, Technikraum oder andere Funktionsbereiche voneinander getrennt werden.
Bei Trapezprofile Deutschland findet ihr die Materialien für die Verkleidung eurer Trennwand einschließlich Wandplatten, Befestigungen, Dichtungen und Kantteilen. Die tragende Unterkonstruktion wird separat geplant und muss für die vorgesehene Wandhöhe, Plattenausführung und Belastung geeignet sein.
Ob Neubau, Umbau oder nachträgliche Hallenaufteilung: Entscheidend ist, dass Wandplatten, Unterkonstruktion, Befestigung und Anschlüsse aufeinander abgestimmt sind.
Ungedämmte oder gedämmte Trennwand?
Welche Ausführung sinnvoll ist, hängt vom Zweck der Raumtrennung ab. Soll lediglich ein Bereich optisch und räumlich abgetrennt werden, genügt häufig eine ungedämmte Wand. Müssen Temperaturbereiche getrennt oder höhere Anforderungen an Brand- oder Schallschutz erfüllt werden, können Sandwichplatten sinnvoll sein.
Trapezblech beziehungsweise Wandblech eignet sich für einfache ungedämmte Trennwände. Die profilierten Stahlbleche bilden eine robuste, pflegeleichte Oberfläche und sind besonders interessant für Lager- und Werkstattbereiche.
Sandwichplatten verbinden Außen- beziehungsweise Sichtflächen mit einem Dämmkern. Dadurch können in einem Arbeitsschritt stabile, gedämmte und geschlossene Innenwände entstehen.
Trennwand aus Trapezblech für einfache Hallenabtrennungen
Eine ungedämmte Trennwand aus Wandblechen ist eine wirtschaftliche Lösung, wenn vor allem eine räumliche Trennung benötigt wird.
Typische Einsatzbereiche sind:
- Lagerflächen.
- Werkstattbereiche.
- Maschinen- und Technikzonen.
- Sichtschutz innerhalb größerer Hallen.
- Abtrennungen von Verkehrs- und Arbeitsbereichen.
- Temporäre oder später veränderbare Raumaufteilungen.
Die Wandbleche werden auf einer geeigneten Unterkonstruktion befestigt. Welche Profilhöhe, Materialstärke und Befestigung sinnvoll sind, richtet sich nach Wandhöhe, Unterkonstruktion und Nutzung.
Gedämmte Trennwand mit Sandwichplatten
Sandwich-Wandpaneele eignen sich besonders für Trennwände, wenn unterschiedliche Temperatur- oder Nutzungsbereiche voneinander getrennt werden sollen.
Durch den integrierten Dämmkern können Wärmeverluste zwischen den Bereichen reduziert werden. Gleichzeitig entsteht auf beiden Seiten der Trennwand eine geschlossene Oberfläche.
Das kann beispielsweise für Werkstätten, Lagerbereiche, Technikräume, Produktionszonen oder andere abgeschlossene Bereiche innerhalb einer Halle sinnvoll sein.
Je nach Anforderung stehen unterschiedliche Kernstärken, Beschichtungen und Dämmstoffarten zur Auswahl.
PIR oder Mineralwolle für eine Trennwand?
Bei Sandwichplatten für Trennwände kommen unterschiedliche Dämmkerne infrage.
PIR-Sandwichplatten bieten eine gute Wärmedämmwirkung bei vergleichsweise geringer Bauteildicke. Sie eignen sich für viele klassische gedämmte Trennwände in Hallen, Lagern und Werkstätten.
Sandwichplatten mit Mineralwollkern können interessant sein, wenn erhöhte Anforderungen an Brandschutz oder Schallschutz bestehen.
Welche Variante sinnvoll ist, hängt von der Nutzung des Gebäudes, den gewünschten Eigenschaften der Trennwand und den vorhandenen baurechtlichen Anforderungen ab.
Brandschutz bei Trennwänden berücksichtigen
Trennwände können Bestandteil eines Brandschutzkonzeptes sein. Ob und welche Feuerwiderstands- oder Baustoffanforderungen erfüllt werden müssen, hängt von Gebäude, Nutzung und Genehmigungsplanung ab.
Für entsprechende Anwendungen können Sandwichplatten mit Mineralwollkern relevant sein. Die konkrete Ausführung muss jedoch auf die geforderte Klassifizierung und das geplante Wandsystem abgestimmt werden.
Eine einzelne Sandwichplatte ersetzt kein vollständiges Brandschutzkonzept. Anschlüsse, Türen, Durchdringungen und die gesamte Wandkonstruktion müssen ebenfalls entsprechend ausgeführt werden.
Akustik und Schallschutz bei Hallentrennwänden
In Werkstätten, Produktionshallen und anderen gewerblichen Gebäuden kann neben der räumlichen Trennung auch die Akustik eine Rolle spielen.
Harte Metalloberflächen reflektieren Schall. Für Bereiche mit höheren akustischen Anforderungen können deshalb Sandwichpaneele mit Mineralwollkern und akustisch wirksamer Oberfläche infrage kommen.
Solche Paneele können dazu beitragen, Schallreflexionen innerhalb eines Bereichs zu reduzieren. Der tatsächliche Schallschutz zwischen zwei Räumen hängt jedoch vom gesamten Wandaufbau einschließlich Anschlüssen, Türen und Durchdringungen ab.
Temperaturbereiche innerhalb einer Halle trennen
Eine gedämmte Trennwand kann eingesetzt werden, um unterschiedlich genutzte oder temperierte Hallenbereiche voneinander zu trennen.
Beispielsweise kann ein beheizter Werkstattbereich innerhalb einer ansonsten unbeheizten Lagerhalle abgeteilt werden.
Die notwendige Dämmstärke richtet sich nach Temperaturunterschied, Nutzung und gewünschtem Wärmeschutz.
Neben der Wand selbst müssen dabei auch Türen, Tore, Bodenanschlüsse, Deckenanschlüsse und mögliche Wärmebrücken berücksichtigt werden.
Trennwand bis zur Decke oder nur als Teilabtrennung?
Nicht jede Trennwand muss über die gesamte Hallenhöhe ausgeführt werden. Je nach Nutzung kann auch eine niedrigere Teilabtrennung sinnvoll sein.
Eine deckenhohe Trennwand ermöglicht eine vollständige räumliche Trennung. Teilhohe Wände können dagegen genutzt werden, wenn vor allem Sichtschutz, Arbeitsbereichstrennung oder mechanischer Schutz gewünscht ist.
Die Höhe beeinflusst die Anforderungen an Unterkonstruktion, Befestigung und Stabilität der Wand.
Unterkonstruktion für die Trennwand planen
Wandbleche und Sandwichplatten benötigen eine geeignete tragende Unterkonstruktion. Diese kann je nach Projekt beispielsweise aus Stahl oder Holz bestehen.
Bei der Planung sind unter anderem Wandhöhe, Plattengewicht, Befestigungsabstände, mögliche mechanische Belastungen und vorhandene Anschlusspunkte zu berücksichtigen.
Die Verkleidung ersetzt keine statische Planung. Besonders bei hohen Trennwänden oder größeren freien Flächen muss die Konstruktion ausreichend standsicher ausgeführt werden.
Sandwichplatten horizontal oder vertikal montieren?
Sandwich-Wandpaneele können abhängig vom jeweiligen Produkt und der geplanten Unterkonstruktion horizontal oder vertikal angeordnet werden.
Die Verlegerichtung beeinflusst Optik, Auflageranordnung, Plattenlängen und die Ausbildung der Anschlüsse.
Bei einer vertikalen Verlegung können die Paneele beispielsweise vom Boden bis zum oberen Wandabschluss durchlaufen. Bei horizontaler Verlegung entsteht eine andere Unterkonstruktions- und Fugeneinteilung.
Welche Variante sinnvoll ist, sollte bereits vor der Bestellung festgelegt werden.
Wandbleche vertikal oder horizontal verlegen
Auch Trapezbleche können abhängig von Profil und Konstruktion vertikal oder horizontal als Wandverkleidung eingesetzt werden.
Die vertikale Verlegung ist bei vielen Hallen- und Trennwandkonstruktionen besonders verbreitet und ermöglicht eine klare Linienführung.
Bei einer horizontalen Verlegung muss die Unterkonstruktion entsprechend auf die Profilrichtung abgestimmt werden.
Türen und Tore in einer Trennwand berücksichtigen
Soll die Trennwand Türen, Tore oder andere Öffnungen erhalten, müssen deren Positionen und Abmessungen bereits während der Planung feststehen.
Dadurch können Plattenlängen, Zuschnitte und Kantteile besser aufgeteilt werden.
Die tragende Konstruktion rund um Türen und Tore muss unabhängig von der Wandverkleidung entsprechend dimensioniert werden.
Durchdringungen und Leitungen einplanen
In Hallentrennwänden verlaufen häufig Kabel, Rohrleitungen, Lüftungskanäle oder andere technische Installationen.
Solche Durchdringungen sollten möglichst frühzeitig eingeplant werden. Nachträgliche Ausschnitte sind zwar teilweise möglich, müssen jedoch sauber ausgeführt und gegebenenfalls wieder abgedichtet werden.
Bei Wänden mit Brand- oder Schallschutzanforderungen müssen Durchdringungen zusätzlich entsprechend dem jeweiligen Wandkonzept ausgeführt werden.
Kantteile für Wandanschlüsse und Ecken
Neben den eigentlichen Wandplatten gehören passende Kantteile zu einer vollständigen Trennwand.
Je nach Konstruktion können beispielsweise folgende Profile benötigt werden:
- Innenecken für Anschlüsse an bestehende Innenwände.
- Außenecken für frei stehende Wandenden und Eckbereiche.
- Tropf- und Abschlussprofile für geeignete untere Wandabschlüsse.
- U-Profile beziehungsweise Sockelprofile je nach geplantem Wandaufbau.
- Abdeck- und Anschlussbleche für obere Wandabschlüsse.
- Sonderkantteile für projektspezifische Anschlüsse.
Welche Kantteile benötigt werden, hängt vom Wandaufbau und der jeweiligen Einbausituation ab. Besonders bei Sandwichplatten sollten offene Paneelenden sauber geschützt und abgeschlossen werden.
Bodenanschluss der Trennwand
Der untere Wandanschluss beeinflusst Stabilität, Optik und – bei gedämmten Wänden – auch die thermischen Eigenschaften der Konstruktion.
Die Unterkonstruktion beziehungsweise das Startprofil muss auf dem vorhandenen Untergrund sicher befestigt werden können.
Bei Bereichen mit Feuchtigkeit oder regelmäßiger Reinigung sollte zusätzlich berücksichtigt werden, wie der untere Wandbereich vor dauerhafter Nässe geschützt wird.
Anschluss an Decke oder Dachkonstruktion
Bei einer deckenhohen Trennwand muss auch der obere Wandabschluss geplant werden.
Die Wand kann je nach Gebäude an eine Decke, einen Unterzug oder andere geeignete Teile der Hallenkonstruktion angeschlossen werden.
Bewegungen der vorhandenen Tragkonstruktion dürfen dabei nicht unbeabsichtigt zu Beschädigungen der Wand führen. Der konkrete Anschluss gehört deshalb zur konstruktiven Planung.
Schrauben und Befestigung für die Trennwand
Für die Befestigung von Wandblechen und Sandwichplatten müssen geeignete Schrauben verwendet werden.
Schraubenart, Schraubenlänge und Bohrleistung richten sich nach Plattentyp, Plattendicke und Unterkonstruktion.
Stahl- und Holzunterkonstruktionen benötigen unterschiedliche Befestiger. Auch die erforderliche Anzahl der Schrauben richtet sich nach Konstruktion und Belastung.
Dichtbänder und Abdichtung bei gedämmten Trennwänden
Bei gedämmten Trennwänden können Dichtbänder eingesetzt werden, um Anschlüsse und Fugen entsprechend dem geplanten Aufbau abzudichten.
Besonders bei unterschiedlichen Temperaturbereichen kann eine sorgfältige Fugenausbildung wichtig sein.
Die Abdichtung muss zur jeweiligen Sandwichplatte und zum vorgesehenen Wandaufbau passen.
Mechanisch beanspruchte Bereiche schützen
In Lager- und Produktionshallen können Trennwände durch Gabelstapler, Hubwagen, Maschinen oder Materialbewegungen mechanisch beansprucht werden.
Wandbleche und Sandwichplatten sollten nicht automatisch als Anfahrschutz betrachtet werden.
In gefährdeten Bereichen können zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Rammschutz, Sockel oder separate Schutzkonstruktionen erforderlich sein.
Hygiene und Reinigung berücksichtigen
In bestimmten Betriebsbereichen kann eine leicht zu reinigende Wandoberfläche wichtig sein.
Die metallischen Oberflächen von Sandwichplatten und Wandblechen sind grundsätzlich pflegeleicht. Die konkrete Eignung hängt jedoch von Beschichtung, Reinigungsverfahren und Nutzung ab.
Bei besonderen hygienischen Anforderungen sollte geprüft werden, ob das gewählte Paneelsystem dafür vorgesehen ist.
Trennwand nachträglich in bestehender Halle einbauen
Eine Trennwand kann häufig auch nachträglich in einer bestehenden Halle eingebaut werden.
Vorab muss geprüft werden, wo die neue Unterkonstruktion sicher befestigt werden kann und ob Boden, Wände beziehungsweise Tragkonstruktion für die geplanten Anschlüsse geeignet sind.
Türen, technische Leitungen, Fluchtwege und bestehende Hallennutzung sollten ebenfalls frühzeitig berücksichtigt werden.
Diese Angaben benötigt ihr für die Materialauswahl
Damit Wandplatten und Zubehör zur geplanten Trennwand passen, sollten vor der Bestellung die wichtigsten Daten feststehen:
- Wandlänge: gesamte Länge der geplanten Trennwand.
- Wandhöhe: Höhe bis zum oberen Abschluss.
- Unterkonstruktion: Material und Abstand der tragenden Profile.
- Verlegerichtung: horizontale oder vertikale Montage.
- Öffnungen: Türen, Tore und technische Durchdringungen.
- Nutzung: Lager, Werkstatt, Produktion, Technik- oder anderer Bereich.
- Dämmung: ungedämmte oder gedämmte Ausführung.
- Temperaturunterschied: gegebenenfalls unterschiedliche Temperaturbereiche auf beiden Seiten.
- Brandschutz: mögliche Anforderungen an Wand und Anschlüsse.
- Akustik: gewünschte Anforderungen an Schallabsorption oder Schalltrennung.
- Mechanische Belastung: beispielsweise Staplerverkehr oder Maschinenbetrieb.
- Optik: gewünschte Farbe und Oberflächenausführung.
Plattenlängen und Materialmenge berechnen
Für die Mengenermittlung ist die Nutz- beziehungsweise Deckbreite der Wandplatten entscheidend.
Bei einer vertikalen Verlegung entspricht die Plattenlänge häufig weitgehend der geplanten Wandhöhe. Bei horizontaler Montage richtet sie sich nach Wandaufteilung und Unterkonstruktion.
Tür- und Toröffnungen sollten bereits bei der Mengenermittlung berücksichtigt werden. Gleichzeitig können an diesen Stellen zusätzliche Kantteile und Anschlussprofile erforderlich sein.
Zu einer vollständigen Materialliste gehören:
- Wandbleche oder Sandwich-Wandpaneele.
- Kantteile und Abschlussprofile.
- Passende Schrauben.
- Gegebenenfalls Dichtbänder und weiteres Abdichtungszubehör.
- Zusätzliche Profile entsprechend dem geplanten Wandaufbau.
Häufige Fragen zu Trennwänden aus Blech und Sandwichplatten
Bekomme ich bei euch eine komplette Trennwand inklusive Unterkonstruktion?
Wir liefern Wandbleche oder Sandwichplatten sowie passende Kantteile, Befestigungen und Abdichtungszubehör. Die tragende Unterkonstruktion, Türen, Tore und weitere konstruktive Bauteile plant und beschafft ihr separat.
Kann ich eine Trennwand einfach aus Trapezblech bauen?
Für ungedämmte Hallenabtrennungen können geeignete Wandbleche eingesetzt werden. Entscheidend sind eine ausreichend stabile Unterkonstruktion und eine zum Projekt passende Befestigung.
Wann sollte ich Sandwichplatten für eine Trennwand verwenden?
Sandwichplatten sind sinnvoll, wenn eine gedämmte und geschlossene Raumtrennung benötigt wird. Das ist beispielsweise bei Werkstatt-, Lager-, Technik- oder unterschiedlich temperierten Bereichen interessant.
Welche Dämmstärke brauche ich für meine Trennwand?
Die passende Kernstärke hängt vom gewünschten Wärmeschutz, den Temperaturunterschieden zwischen den Bereichen und den Anforderungen an die Wand ab. Eine pauschale Empfehlung ist deshalb nicht sinnvoll.
Sind Mineralwoll-Sandwichplatten für Brandschutz-Trennwände geeignet?
Mineralwollpaneele können für Anwendungen mit erhöhten Brandschutzanforderungen infrage kommen. Entscheidend ist jedoch die konkrete Klassifizierung des gesamten Wandsystems einschließlich Anschlüssen und Öffnungen.
Kann eine Trennwand Schall reduzieren?
Ja, abhängig vom Wandaufbau. Mineralwoll-Sandwichplatten und akustische Paneele können schalltechnische Vorteile bieten. Der tatsächliche Schallschutz hängt jedoch von der kompletten Wand einschließlich Türen, Fugen und Anschlüssen ab.
Kann ich Türen oder Tore in eine Sandwich-Trennwand einbauen?
Ja. Öffnungen sollten jedoch bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Die erforderliche Tragkonstruktion rund um Türen und Tore muss unabhängig von den Paneelen entsprechend ausgeführt werden.
Kann eine Trennwand später wieder verändert werden?
Je nach Konstruktion ist eine spätere Erweiterung oder Veränderung möglich. Besonders bei modular aufgebauten Hallentrennwänden kann dies ein Vorteil gegenüber massiven Wandkonstruktionen sein.
Trennwand und Zubehör für euer Projekt zusammenstellen
Ihr möchtet eine Halle, Werkstatt oder Lagerfläche unterteilen? Bereitet die wichtigsten Maße sowie eine Skizze mit Wandhöhe, Wandlänge, Unterkonstruktion und geplanten Öffnungen vor.
Ergänzt nach Möglichkeit Angaben zu Nutzung, Dämmung, Brandschutz, Akustik und gewünschten Oberflächen.
Damit lässt sich die passende Zusammenstellung aus Wandblechen oder Sandwichplatten, Kantteilen, Befestigungen und Abdichtungszubehör vorbereiten.
Wählt eure Materialien direkt im Shop aus oder nutzt bei offenen Fragen unsere persönliche Beratung.


